Archiv für die Kategorie „Pressemitteilungen“
In Hungen auf dem richtigen Weg
Mit Projekt- genossenschaften regionale Energien schnell und zuverlässig erschließen - Bürgerengagement für ein zukunftsfähiges Hungen - Projektgetriebener verbindlicher Vorgehensplan soll ausgearbeitet werden
Einmal mehr stand der am 29. Juni in der Stadthalle Hungen durchgeführte 9. Bürger-Roundtable des Kooperativen Mittelhessens unter dem Thema „Regionale Energieversorgung - Chancen für Bürger, Unternehmen und Kommune“. Es ist offensichtlich, dass rund um das Thema „Regenerative Energien“ für zahlreiche Bürgermeister die auch praktische Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit den Bürgern erkannt wird. Diesen Beitrag weiterlesen »
Regionale Wertschöpfung als Ziel anvisieren und erreichen
Auch Münzenberg will mit den Bürgern einen Teil der Energieversorgung sichern - Sicherstellung der Lebensqualität in der Kommune - Mix möglicher Energieträger und Verwertungssysteme identifizieren - Energieeinsparen sollte zur Pflicht werden - Wasserkraft an der Wetter reaktivieren
Ein Kreis von 40 Bürgern und Kommunalpolitikern der Gemeinde Münzenberg hatte sich am 28.6.2010 im Bürgerhaus Gambach zum 8. Bürger-Roundtable des Kooperativen Mittelhessens eingefunden. Eingeladen hatte Bürgermeister Zeiss zum Thema „Regenerative Energieversorgung, Chance auch für Münzenberg?“ Um das Thema zu bearbeiten hatte der Moderator des Abends Wolfgang George einen Kreis qualifizierter Podiumsgäste gewonnen.

Hochkarätiges Podium in Münzenberg-Gambach (Foto: wjk)
So berichtete der Prof. Dr. U. Theilen von der Fachhochschule Gießen-Friedberg über welch hervorragende technologische Lösungen man zwischenzeitlich verfüge, die sowohl eine dezentrale Steuerung als auch eine interkommunale Zusammenarbeit ermöglichten. Es sei klug, so Theilen „immer einen Mix möglicher Energieträger und Verwertungssysteme zu identifizieren. Inzwischen kann und sollte sowohl die Wärme des Abwassers als auch dessen biologisch-chemische Masse genutzt werden.“ Diesen Beitrag weiterlesen »
An der Schnittstelle zwischen Patientenversorgung und Unternehmensführung
Auftaktveranstaltung zur Durchführung des zertifizierten „Ärztlichen Managementprogramms“ in Wetzlar – Kooperation mit der FH Gießen-Friedberg
Wetzlar, den 11. Juni 2010 (PM) - Die RHÖN-KLINIKUM AG bietet ab Juni 2010 für Ihre Ärztinnen und Ärzte ein zweijähriges Managementprogramm an und erweitert so ihr umfangreiches konzerninternes Fort- und Weiterbildungsportfolio. Der Zertifikatsstudiengang „Ärztlicher Team- und Projektmanager“ wird berufsbegleitend in Kooperation mit der Fachhochschule Gießen-Friedberg durchgeführt, mit der bereits eine mehrjährige, sehr erfolgreiche Partnerschaft im Rahmen des Masterstudienganges „Prozessmanagement im Krankenhaus“ für kaufmännische Nachwuchsführungskräfte besteht.

Auftaktveranstaltung zum Fortbildungsprogramm Ärztlicher Team- und Projektmanager in Wetzlar
„Mit diesem neuen Programm legen wir einen weiteren Grundstein für eine erfolgreiche ärztliche Karriere an der Schnittstelle zwischen Patientenversorgung und Unternehmensführung“, erläutert Roland Kottke, Bereichsleiter Personal- Konzern der RHÖN-KLINIKUM AG, anlässlich der Auftaktveranstaltung in Wetzlar. Das Studium richtet sich vor allem an Ärztinnen und Ärzte, die gerade ihre Facharzt-Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen haben und soll diese auf spätere ärztliche Führungsaufgaben vorbereiten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Bündelung der komplementären Kompetenzen
Philipps-Universität Marburg kooperiert mit Fachhochschule Gießen-Friedberg
Mit gleich zwei Kooperations- vereinbarungen haben die Universität Marburg und die Fachhochschule Gießen-Friedberg ihre zukünftige Zusammenarbeit auf eine neue Grundlage gestellt. Am 1. Juni unterzeichneten der Präsident der Fachhochschule Gießen-Friedberg, Prof. Dr. Günther Grabatin, und die Präsidentin der Universität Marburg, Prof. Dr. Katharina Krause, eine Vereinbarung zu dem Kooperativen Promotionsprogramm ”Bioengineering and Imaging” sowie zur Zusammenarbeit im pharmazeutischen Bereich. ”Ziel ist es, die Kräfte zu bündeln, die komplementären Kompetenzen zu ergänzen und daraus neue Synergien zu schöpfen”, sagte Krause. Die Pharmazie übernehme hier die Vorreiterrolle.
”Dank des Promotionsprogramms mit der Universität Marburg können wir unseren wissenschaftlichen Mitarbeitern anbieten, sich durch die Promotion weiterzuqualifizieren”, sagte Grabatin, dessen Fachhochschule selbst kein Promotionsrecht hat. Diesen Beitrag weiterlesen »


