Neues kommunales Denken: Mit einem Leitbild zur Wissensregion
Wissen ist nicht nur ökonomisches sondern auch wertvolles Sozialkapital für die Zukunftsgestaltung
Um die Potenzial einer Region zu maximieren und die dort erreichbare Lebensqualität zu erhöhen, muss es gelingen, die Kommunen, Schulen oder Gesundheitseinrichtungen (öffentliche Akteure) mit den Bürgern und Nonprofitorganisationen (private Akteure) und der Regionalwirtschaft (Unternehmensakteure) in so noch nicht bestehende regionale Kooperationen zusammenzuschließen. So lautet die Kernaussage von Wolfgang George anlässlich eines Vortrages bei der Podiumsdiskussion des IHK-Regionalausschusses für den Landkreis Waldeck-Frankenberg am 10. November 2009 in Korbach.
Ziel solch neuer “kommunale Kooperationen” ist es die bereits bestehenden Leitbilder tatsächlich — und dies zum Wohl, der Menschen, der Attraktivität der Gemeinde/Region und einer ökonomischen Nachhaltigkeit zu beleben.
Praktisch gelingen kann dies nur wenn anstehende Projekte, wie etwa der Aufbau und Erhalt eines lebensnahen und lebenslanges Lernen ermöglichenden Bildungssystems. Gerade aus den Erfahrungen der seit nunmehr einem Jahrzehnt laufenden Projekten rund um das Thema Regionales Wissens- und Bildungsmanagement könnte man die Gültigkeit der These beweisen. Allzuoft würden die Interessen aber auch unternehmerischen Handlungsmöglichkeiten der Bürgerschaft übersehen.
Den Vortrag in der Kurzform (Powerpoint-Präsentation) können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.















